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JOHANNISKRAUT-RATIOPHARM 425 mg Hartkaps.

JOHANNISKRAUT-RATIOPHARM 425 mg Hartkaps.
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8,50 €
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Grundpreis: 0,28 € / 1 St
PZN: 183549
Hersteller: ratiopharm GmbH

Beschreibung:

Liebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Gebrauchsinformation JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 Hartkapseln Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt 425 mg Zusammensetzung Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 Hartkapsel enthält 425 mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (3,5 ? 6,0 : 1) Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m). Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, Siliciumdioxid, Lactose, Cellulosepulver, Talcum, Magnesiumstearat, Gelatine, Natriumdodecylsulfat, Farbstoffe E 171, E 172. Hinweis für Diabetiker: 1 Hartkapsel enthält 0,0016 Broteinheiten (BE). Darreichungsform und Inhalt Originalpackung mit 30 Hartkapseln Originalpackung mit 60 Hartkapseln Originalpackung mit 100 Hartkapseln Stoff- oder Indikationsgruppe JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Verstimmungen. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller Pharmazeutischer Unternehmer: ratiopharm GmbH, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm Telefon: (07 31) 4 02 02, Telefax: (07 31) 4 02 73 30 Hersteller: Merckle GmbH, Ludwig-Merckle-Str. 3, 89143 Blaubeuren Telefon: (0 73 44) 1 40, Telefax: (0 73 44) 14 16 20 Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 nicht einnehmen? Sie dürfen JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 nicht einnehmen bei ? bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Zubereitungen aus Johanniskraut oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels ? bekannter Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilität), siehe »Nebenwirkungen« ? schweren, endogenen Depressionen JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen eingenommen werden: ? Cumarin-artigen gerinnungshemmenden Mitteln (z. B. Phenprocoumon) ? Ciclosporin (ein Arzneimittel, das Immunreaktionen z. B. nach Organtransplantationen abschwächt bzw. unterdrückt) ? Digoxin (so genanntes Herzglykosid, z. B. zur Anwendung bei Herzinsuffizienz) ? Indinavir und anderen Protease-Hemmstoffen in der Anti-HIV-Behandlung Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten? JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 sollte wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung von JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden? Bei gleichzeitiger Anwendung von JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 kann die Wirksamkeit von Theophyllin (Arzneimittel zur Asthmabehandlung) und einigen Wirkstoffen zur Depressionsbehandlung abgeschwächt sein. Patienten, die JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 und gleichzeitig Arzneimittel mit einem dieser Wirkstoffe einnehmen, sollten den Rat ihres behandelnden Arztes einholen (siehe auch Abschnitt »Wechselwirkungen«). Während der Anwendung von JOHANNISKRAUT-ratiopharm® 425 sollte eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden. Wechselwirkungen In Einzelfällen wurden Wechselwirkungen, die zu einer Abschwächung der therapeutischen Wirksamkeit führen können, mit folgenden Mitteln festgestellt (siehe auch Abschnitte »Gegenanzeigen« und »Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise«): ? Antikoagulantien vom Cumarintyp (z. B. Phenprocoumon) ? Ciclosporin ? Digoxin ? Indinavir ? Nefazodon, Amitriptylin, Nortriptylin, Paroxetin, Sertralin (Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung) ? oralen Kontrazeptiva (»Pille«) ? Theophyllin (Arzneimittel zur Asthmabehandlung) Eine Verstärkung der durch andere Arzneimittel hervorgerufenen Lichtüberempfindlichkeit ist möglich. Bei gleichzeitiger Einnahme zentral dämpfender Antidepressiva kann deren Wirksamkeit v

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