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So bleiben die Blutgefäße in Form

 

© gballgiggs AdobeStock 208772623

So bleiben die Blutgefäße in Form

Elastizität heißt das „Zauberwort“, wenn es um den Erhalt der Jugendlichkeit im weitesten Sinne geht: Elastische Haut, „elastische“ Gedanken und nicht zuletzt elastische Blutgefäße. Elastizität ist die Fähigkeit, sich anzupassen und trotzdem belastungs-, widerstands- und zukunftsfähig zu bleiben. Gut zu wissen, dass wir selbst einen erheblichen Beitrag leisten können, um uns diese Elastizität möglichst lange zu erhalten.
Arteriosklerose (Arterio für Blutgefäß, sklero für hart) ist eine gefürchtete und verbreitete Systemerkrankung der Schlagadern (Arterien). Auch die Begriffe Arterienverkalkung/-verhärtung sind geläufig, auf Grund derer es nicht selten zu Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen kann.
So altern unsere Blutgefäße
Mit fortschreitendem Alter reduziert sich häufig die Durchgängigkeit unserer Arterien durch die Anlagerung von bestimmten Blutzellen (Thrombozyten), Kalk und Fetten an den Gefäßwänden. Die Durchblutung ist umso schlechter, je mehr solcher Ablagerungen (Plaques) sich ansammeln; die Blut- und somit die Nähr- und Sauerstoffzufuhr wird allgemein eingeschränkt. Unser Herz versucht infolgedessen, durch höheren Blutdruck den Durchfluss weiterhin aufrechtzuerhalten – doch arterieller Bluthochdruck (Hypertonie) wiederum begünstigt Ablagerungen an den Gefäßwänden. Hier „beißt sich also die Katze in den Schwanz“! Frühes Gegensteuern dagegen wird sich positiv auswirken.
Das kann eng werden, denn das sind die beeinflussbaren Faktoren, die unseren Blutgefäßen das Leben schwer machen:
  • Rauchen – Nikotin verengt die Blutgefäße und beschleunigt insgesamt den Alterungsprozess
  • Bewegungsmangel (bereits eine halbe Stunde körperliche Aktivität täglich zeigt Wirkung)
  • Vitaminmangel
  • nausgewogene, fett- und zuckerreiche Ernährung
  • Übergewicht
  • Stress
Unschwer ist zu erkennen, dass die aufgezählten Umstände nicht „nur“ unsere Blutgefäße über die Maßen strapazieren, sondern insgesamt dem Erhalt unserer Gesundheit nicht förderlich sind. Sie können auch eine Rolle spielen, bezogen auf die Entstehung von Diabetes mellitus Typ II (ein weiterer, die Blutgefäße beeinträchtigender Faktor), Entzündungen, erhöhten Cholesterin- und anderen Blutwerten (wie etwa Harnsäure) … Ein bewusster Lebenswandel und Rücksicht darauf, was unserem Körper guttut und was ihm schadet, hilft also einerseits, unsere Adern gesund zu erhalten sowie insgesamt dabei, möglichst lange „elastisch“, beziehungsweise in Form zu bleiben.
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